Herzlich willkommen im Presseportal

Sie finden hier aktuelle Pressemitteilungen des ADFC Ammerland, des ADFC Landesverbandes Niedersachsen und des ADFC Bundesverbandes. Nehmen Sie gern Kontakt auf mit unseren Ansprechpartner*innen.

Pressemitteilungen

Ausbau des Fuß- und Radwegs zwischen Rastede und Wahnbek

16.11.2021

Am 10.11.2021 stimmte der Straßenbauauschuss einem Planungsauftrag für den Ausbau des Fuß- und Radwegs zwischen Rastede und Wahnbek auf 2,50 Meter Breite zu. Um den nötigen Platz zu gewinnen, soll die Fahrbahn stellenweise schmaler werden.

ADFC-Bundesvorsitzende Rebecca Peters

ADFC und VCD begrüßen Vorstoß zum Mobilitätsgeld

Nr. 10/22, 22. März 2022

Gemeinsame Pressemitteilung von ADFC und VC

Radfahrer auf geräumten Radweg in Groningen

Winter Bike to Work Day: Berufstätige wollen mit dem Rad zur Arbeit fahren

Nr. 03/22, 10. Februar 2022

Internationaler Aktionstag Winter Bike to Work Day

Mit dem Rad zur Arbeit – auch im Winter

Verkehrsschild Tempo 30

Fahrradclub und Fußgängerlobby fordern Tempo 30

Nr. 34/21, 3. November 2021

Lebenswerte und sichere Städte:

Fahrradclub und Fußgängerlobby fordern Tempo 30

Offener Brief zu COP26: „Das Fahrrad ist 10-mal wichtiger als E-Autos“

Nr. 33/21, 1. November 2021

Offener Brief zur Weltklimakonferenz COP26

ADFC und ECF: „Das Fahrrad ist 10-mal wichtiger als E-Autos“

Logo NPM / Nationale Plattform Zukunft der Mobilität

Kritik an NPM-Abschlussbericht: Bündnis fordert echten Klimaschutz im Verkehr

Nr. 31/21, 12. Oktober 2021

Kritik an NPM-Abschlussbericht:

„Deutschland braucht gute Alternativen zum Auto“ / Bündnis fordert echten Klimaschutz im Verkehr

Ann-Kathrin Schneider, politische Geschäftsführerin des ADFC

StVO-Novelle im Bundesrat: Große Verkehrsrechtsreform steht noch aus

Nr. 30/21, 4. Oktober 2021

StVO-Novelle im Bundesrat:

Endlich Haken dran, große Verkehrsrechtsreform steht noch aus

Ortsdurchfahrt Hahn-Lehmden: Verkehrssicherheit muss Vorrang haben

30.07.2021

Die vorgelegte Projektskizze wird den Anforderungen an die Verkehrssicherheit von Radfahrer*innen und Fußgänger*innen nicht gerecht. Ein umfassenderer Umbau ist notwendig, das Förderprogramm "Stadt und Land" stellt Mittel dafür bereit.

Collisions between a bicycle and a car

ADFC kritisiert Polizei-Meldungen: Unfallverursacher nicht unsichtbar machen

Nr. 16/21, 15. Juni 2021

ADFC kritisiert Polizei-Meldungen: Autofahrende als Unfallverursacher nicht unsichtbar machen

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Ansprechpartnerin

ADFC Ammerland

Anja Szyltowski

Vorsitzende

 

Telefon: 04402 9844155

E-Mail: anja.szyltowski@adfc-ammerland.de

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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