Über den ADFC Ammerland

Der ADFC Ammerland ist ein Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Wir setzen uns auf Ebene des Landkreises und der Ammerländer Gemeinden Apen, Bad Zwischenahn, Edewecht, Rastede, Westerstede und Wiefelstede für die Interessen von Radfahrer*innen, Fußgänger*innen und andere nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer*innen ein. Unser Hauptanliegen ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und eine menschen- und umwelt- und klimafreundliche Verkehrswirklichkeit zu schaffen. Außerdem fahren wir natürlich einfach gern Rad, z.B. bei gemeinsamen Touren auf den Ammerländer Fahrradrouten, deren Qualität von unseren Routenpaten regelmäßig überpüft wird.

 

Als gemeinnütziger Verein ist der ADFC Ammerland im Wesentlichen in drei Aufgabenfeldern tätig:

 

Radverkehrspolitik

Der ADFC Ammerland nimmt Einfluss auf die Politik, um die Bedingungen für den Radverkehr im Landkreis zu verbessern. Dazu gehören insbesondere die Verbesserung der Verkehrssicherheit, der Ausbau des Radwegenetzes, die Bewertung von Straßenbau- bzw. Straßenausbau-Maßnahmen aus der Sicht von Radfahrer*innen und Fußgänger*innen und Förderung des Radverkehrs als umwelt- und klimafreundliche Fortbewegungsart. Als Träger öffentlicher Belange steht der ADFC im Austausch mit den Verwaltungen und politischen Gremien des Landkreises und der Gemeinden. Außerdem führt der ADFC Ammerland verkehrspolitische Aktionen, wie z.B. Fahrrademos und Poolnudel-Aktionen durch.

 

Fahrradtourismus

In diesem Bereich arbeitet der ADFC eng mit der Ammerland Touristik zusammen. Dabei geht es um die Qualitätssicherung der Radwege und um die Wegweisung im touristischen Radwegenetz. Der ADFC unterstützt außerdem Veranstalter*innen bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen mit dem Rad, wie z.B. beim STADTRADELN oder Formate wie "Musik im Grünen". Die Tourenleiter*innen der Ortsgruppen des ADFC Ammerland bieten über das Tourenportal des ADFC regelmäßig geführte Radtouren unterschiedlicher Länge an.

 

Service rund ums Rad

Der ADFC Ammerland unterstützt Radfahrer*innen mit Angeboten rund ums Rad, wie z.B. Codieraktionen in den Ammerländer Gemeinden sowie die Überprüfung der Rad-Servicestation in Bad Zwischenahn.

 


Satzung des ADFC Ammerland (PDF)


Satzung des ADFC Bundesverband (PDF)


Formular: Einwilligung der Mitglieder zur Benachrichtigung per E-Mail (PDF)


ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

Vorstand

Der Vorstand vertritt den ADFC Ammerland nach außen. Er ist für alle Belange des Vereins auf Kreisebene verantwortlich. Dazu steht der Vorstand des Kreisverbands insbesondere in den Bereichen Verkehrspolitik sowie Radwegeplanung und -sanierung im Austausch mit den Verwaltungen des Landkreises und der Gemeinden.

Die Mitgliederversammlung wählte im Juli 2021 den amtierenden Vorstand (v.l.n.r.): Thorsten Schramm, Holger Koch, Gudrun Behrendt, Friedhard von Seggern und Anja Szyltowski.

Kontakt
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club
KV Ammerland e.V.
Buchenstraße 14
26180 Rastede
E-Mail: info[at]adfc-ammerland.de
Telefon: 04402 9844155

Informationen über Aufgabenbereiche und Kontaktdaten der einzelnen Vorstandsmitglieder gibt es hier:

Weitere Informationen

Tourenleiter*innen

Diese Arbeitsgruppe besteht aus ausgebildeten Tourenleiter*innen, die geführte Radtouren anbieten. Die meisten ADFC-Radtouren sind öffentlich. Sie werden im ADFC-Tourenportal und häufig auch in der Lokalpresse angekündigt.

Die Tourenleiter*innen gehören zu ihren Ortsgruppen und planen die regelmäßigen Touren im Austausch mit diesen. Möglich sind Feierabend- bzw. Nachmittagstouren sowie Halbtages und Tagestouren. Für Gruppen ab 15 Personen und Veranstaltungen werden auch Touren auf Anfrage geplant.

Kontakt
Bad Zwischenahn (und Umgebung):
bad-zwischenahn[at]adfc-ammerland.de

Rastede (und Umgebung):
rastede[at]adfc-ammerland.de

Tourenleiter*innen gesucht
Interesse? Informationen über das abwechslungsreiche Tätigkeitsfeld und die Ausbildung zum ADFC-Tourguide gibt es hier:

Weitere Informationen

Routenpat*innen

Seit 2012 betreuen die ADFC-Routenpat*innen das ca. 740 km lange touristische Radverkehrsnetz im Ammerland. Im Laufe der Zeit wurden die Kontrollfahrten zu einem mehrstufigen Qualitätssicherungssystem weiterentwickelt.

Auf insgesamt 21 Touren überprüfen die Routenpat*innen das gesamte touristische Radverkehrsnetz im Ammerland im Hinblick auf die Qualität der Wege und der Beschilderung. Protokolle mit Mängeln und Verbesserungshinweisen werden der Ammerland Touristik zur Verfügung gestellt.

Kontakt
Friedhard von Seggern:
friedhard.von.seggern[at]adfc-ammerland.de



ADFC-Routenpat*innen haben eine wichtige Funktion für den Radtourismus im Ammerland. Informationen über ihre interessante und verantwortungsvolle Arbeit gibt es hier:

Weitere Informationen

Ortsgruppe Bad Zwischenahn

Mehrmals pro Woche trifft sich die OG Bad Zwischenahn für gemeinsame Radtouren. Jeden Donnerstag findet eine öffentliche Feierabendtour statt, an der auch Radfreund*innen teilnehmen können, die nicht Mitglied des ADFC sind. Von Frühjahr bis Herbst werden auch öffentliche Tagestouren angeboten.

Die Ortsgruppe ist außerdem im Bereich Radverkehrspolitik aktiv, beteiligt sich an Veranstaltungen in Bad Zwischenahn "und umzu" und bietet regelmäßig Fahrradcodierung u.a. Services rund ums Rad an. ADFC-Mitglieder und Radfreund*innen aus Edewecht sind eingeladen, sich an Aktivitäten der OG Bad Zwischenahn zu beteiligen.

Kontakt
Gudrun Behrendt:
bad-zwischenahn[at]adfc-ammerland.de

Ortsgruppe Rastede

Die OG Rastede setzt sich für bessere Bedingungen für den Radverkehr und eine klimafreundliche Verkehrswirklichkeit in Rastede ein. Die Verbesserung der Verkehrssicherkeit und die Verkehrswende auf kommunaler Ebene steht dabei besonders im Fokus.

Außerdem lädt die Ortsgruppe Rastede regelmäßig alle Radfreund*innen zu öffentlichen Feierabend- und Nachmittagstouren durch die nähere Umgebung ein. Das Radtouren-Angebot in Rastede noch weiter auszubauen, gehört ebenso zu den Zielen der Ortsgruppe wie die Organisation von Veranstaltungen und Aktionen rund ums Rad.

Kontakt
Anja Szyltowski:
rastede[at]adfc-ammerland.de

Ortsgruppe Wiefelstede

Das Hauptanliegen der OG Wiefelstede ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit vor Ort. Daneben ist die Förderung umwelt- und klimafreundlicher Mobilität ein wichtiges Tätigkeitsfeld.
 

Die Ortsgruppe Wiefelstede arbeitet eng mit der Ortsgruppe Rastede zusammen. Radtouren werden für Wiefelstede nicht gesondert angeboten, sondern in Kooperation mit der OG Rastede durchgeführt.

Verantwortlich für die verkehrspolitischen Aktivitäten der Ortsgruppe ist Eckart Tardeck. Ansprechpartner ist Holger Koch.

 

Kontakt
Holger Koch:
wiefelstede[at]adfc-ammerland.de

Ortsgruppe Westerstede

Die OG Westerstede setzt sich für eine Verbesserung der Bedingungen für den Radverkehr in Westerstede ein. Außerdem führt sie regelmäßig öffentliche Feierabendtouren durch und ist bestrebt, das Radtourenangebot weiter auszubauen. Dazu werden noch Radfreund*innen gesucht, die gern ADFC-Tourguide werden möchten.
 

ADFC-Mitglieder und Radfreund*innen aus Apen sind eingeladen, sich an den Radtouren und anderen Aktivitäten der OG Westerstede zu beteiligen.

 

Kontakt
Michael Möller:
westerstede[at]adfc-ammerland.de

Publikationen

Der ADFC hat verschiedene Veröffentlichungen. Neben touristischen Broschüren wie „Deutschland per Rad entdecken“ und „Radurlaub“ gehört auch das beliebte Mitgliedermagazin „Radwelt“ dazu, das alle zwei Monate über aktuelle Verbraucherthemen und politische Entwicklungen informiert. Nicht fehlen darf die Radwelt-Ritzelbande: Für Kinder wird es in der „Radwelt“ bunt und schräg. Des Weiteren finden Sie im Bereich Publikationen den ADFC-Jahresbericht und das Verkehrspolitische Programm.

Zwei Kinder mit Rucksächen fahren auf einem baulich getrennten Radweg mit dem Fahrrad

Flyer "Besser mit dem Rad zur Schule"

Der Flyer "Besser mit dem Rad zur Schule" unterstützt Eltern, Lehrer*innen und Kommunen dabei, Radverkehr an ihrer Schule zu fördern.

Radwelt-Ausgabe 4.2021

Die Radwelt berichtet aktuell über Themen rund ums Fahrrad und die Arbeit des ADFC. Das sind die Themen der Radwelt 4.2021, alle frei verfügbaren Artikel und weitere Informationen sind verlinkt.

ADFC-Aktionsplan So geht #Fahrradland.

Dossier: ADFC-Aktionsplan So geht #Fahrradland

Deutschland wird bis 2030 Fahrradland – das muss das Ziel sein. Der ADFC hat einen Aktionsplan mit konkreten Forderungen und Maßnahmen aufgestellt, was der Bund bis 2025 machen muss. Zugleich ist der Plan ein Leitfaden für Koalitionsverhandlungen.

Schnellbauelement geschützter Radfahrstreifen (Pop-up-Radweg) mit Baken.

Publikation zur Radverkehrsförderung in Kommunen

Gemeinsam haben der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der ADFC die Publikation „Förderung des Radverkehrs in Städten und Gemeinden“ neu aufgelegt. Es ist eine praktische und motivierende Dokumentation zur Radverkehrsförderung für Kommunen.

Key Visual ADFC-Fahrradklima-Test 2020

ADFC-Fahrradklima-Test 2020

Zum neunten Mal fand die große Umfrage des ADFC zur Zufriedenheit der Radfahrenden in Deutschland statt. Mit knapp 230.000 Teilnehmer*innen gab es erneut einen Teilnahmerekord.

Deutschland per Rad entdecken

Der Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt auf 60 Seiten eine Auswahl der Routenvielfalt Deutschlands vor und gibt Tipps zur Radreiseplanung.

SattelFest - das Radkultur-Magazin des ADFC Oldenburg

Das neue Heft ist da.

Mit Themen zu Verkehr & Politik, Tourenberichten, Reiseberichten, ....

Hier finden Sie das jeweils aktuelle Heft sowie einige ältere Hefte zum download.

ADFC-Booklet So geht Verkehrswende

ADFC-Booklet So geht Verkehrswende

Das ADFC-Booklet „So geht Verkehrswende – Infrastrukturelemente für den Radverkehr“ gibt einen Überblick über die verkehrspolitische Arbeit des ADFC. Sie zeigt unterschiedliche Führungsformen des Radverkehrs und bewertet sie.

1518x1080 Teaser Jahresbericht 2020

ADFC-Jahresbericht

Mit dem Jahresbericht informieren der Bundesvorstand des ADFC sowie die Bundesgeschäftsstelle über die Arbeit des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e. V. der vergangenen zwölf Monate.

Publikation Verkehrspolitisches Programm

Publikation: Verkehrspolitisches Programm

Das Verkehrspolitische Programm des ADFC ist die Basis seiner bundesweiten verkehrspolitischen Arbeit und Grundlage dafür, mehr Menschen zum Radfahren zu bewegen.

Kontakt

Postanschrift

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC)
KV Ammerland e.V.
Buchenstraße 14
26180 Rastede

 

Telefon

04402 9844155

 

E-Mail

info[at]adfc-ammerland.de

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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