Logo und Slogan zur Landtagswahl

Aktiv werden zur Landtagswahl 2022

 

Am 9. Oktober ist Landtagswahl. Hier findet ihr alles, was ihr dafür braucht.

 

Damit unsere Forderungen in Politik und Gesellschaft Gehör finden, müssen wir laut sein. Das können wir nicht allein - wir brauchen euch! Deshalb haben wir einiges vorbereitet, damit ihr sofort loslegen könnt. Bereits vor ein paar Monaten haben wir den Parteien Vorschläge für ihr Wahlprogramm gemacht. Nun dürfen wir gespannt sein, was Sie für den Radverkehr umsetzen wollen. Überall, wo es geht, treten wir in Kontakt mit der Politik und schaffen Aufmerksamkeit.

An Infoständen oder auf Fahrraddemos müssen wir aufzeigen, wie guter Radverkehr in Niedersachsen funktionieren kann. Und wir müssen den Menschen klar machen, dass guter Radverkehr nur gelingen kann, wenn sie am 9. Oktober Verkehrswende wählen! Es geht darum, aufzuzeigen, wie wichtig Radverkehr für alle ist: Unsere Gesundheit, unsere Lebensqualität, das Klima, unsere Sicherheit und die Freiheit unserer Kinder hängt an guter Radverkehrsförderung. Was ihr tut könnt, um auch in eurem Kreisverband Landespolitik zu beeinflussen:

 

Unsere Forderungen

 

Kontakt zu Wähler:innen

Eure Kandidat:innen zur Landtagswahl werden von den Menschen in eurem Wahlkreis gewählt. Diesen Menschen müssen wir zeigen, wie wichtig Radverkehr für sie ist. Dabei hilft euch der Landtagswahl-Flyer (im blauen Kasten) und unsere Argumentationshilfe in der Cloud. Wichtige Termine könnten sein:

  • Kidical Mass 14.+15. Mai, 24.+25. September
  • Parking Day 16. September
  • Tag des Fahrrads 3. Juni

Plant bunte Aktionen, die zeigen, wie toll das Fahrrad ist. Hier gibt es Ideen und Anleitungen dazu.

Und als Give-Away haben wir für euch Sticker mit drei unterschiedlichen Motiven in der Landesgeschäftsstelle, die ihr über euren Kreisverband bestellen könnt.

Kontakt zu Landtagskandidat:innen

Die Kandidat:innen in eurem Wahlkreis interessiert ganz bestimmt, was der ADFC von ihrer Politik erwartet. Dazu haben wir unsere Forderungen in einer Broschüre (blauer Kasten) ausformuliert. Um euch noch besser vorbereiten zu können, gibt es in der Cloud auch einen Leitfaden für so ein Gespräch. Zugang zur Cloud bekommt ihr über euren Kreisverband.

  • Trefft euch mit den Landtagswahl-Kandidat:innen.

Wahl-O-Rad

Als Hilfe für die Wahlentscheidung werden wir am August 1. den Wahl-O-Rad für Niedersachsen freischalten. Dort können die Wähler:innen selbst priorisieren, welche Aspekte der Radverkehrsförderung ihnen bei der Wahl am wichtigsten sind. Den Link dazu findet ihr auch auf den Wahl-Flyern.

  • Bindet ihn in Eure Homepage ein - Wir haben ab 1. August auch einen eigenen Wahl-o-Rad Artikel hier auf der Homepage, den ihr kopieren könnt, wenn ihr die einheitliche Webpräsenz nutzt.
  • Nutzt Newsletter
  • Teilt ihn in Sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten. Dazu haben wir auch Sharepics in der Cloud und auf unseren Kanälen.
  • Verschickt Pressemitteilungen. Eine Musterpressemitteilung findet ihr in der Cloud.
  • Verbreitet den QR-Code (auch in der Cloud) in Infoläden, bei Radtouren und in Sportgeschäften.

Zahlen, Daten, Fakten, Argumente für die Verkehrswende

Insbesondere für das Klima muss dringend Verkehrswende-Politik betrieben werden. Damit ihr euch auf Diskussionen vorbereiten könnt, stellen wir euch einen Fundus an interessanten Veröffentlichungen mit Zahlen und Fakten zu Streitthemen der Verkehrspolitik in der Cloud zur Verfügung.. Eins ist klar, wer für besseren Radverkehr argumentiert, hat die besseren Argumente.

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https://ammerland.adfc.de/artikel/landtagswahl-2022-in-niedersachsen-2

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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